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Hier finden Sie die aktuellen epidemiologischen Meldungen der letzten drei Monate. Die epidemiologischen Informationen werden wöchentlich vom Virologen Dr. Dobler zusammengestellt.

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Aktuelle epidemiologische Informationen: KW 2 / 2017:

St. Louis Enzephalitis in den USA (Kalifornien)

In der Region von LA Quinta im Coachella Valley im US-Bundesstaat Kalifornien wurde in Stechmücken St. Louis Enzephalitis-Virus nachgewiesen. Damit konnte dieses Virus bereits in mehr als 90 Mückenpools nachgewiesen werden, die höchste je nachgewiesene Zahl und rund 2,5 mal so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Reisende in das Coachella Valley in Kalifornien sollen Maßnahmen zum Schutz vor Stechmücken durchführen (ProMED, 23. Oktober 2016).

Blaualgenblüte in den USA (Milford Lake)

Der südliche Teil des Milford Lake im US-Bundesstaat Kansas wird von einer Blaualgenblüte heimgesucht. Die Gesundheitsbehörden haben diesen Teil des Sees für jegliche Aktivitäten mit direktem Kontakt mit Wasser gesperrt. Der Rest des Sees steht unter Beobachtung. Auch im Shepherd Lake im Ringwood State Park im US-Bundesstaat New Jersey wird eine Blaualgenblüte beobachtet. Die Behörden warnen vor Kontakten mit dem Wasser und insbesondere bei Haustieren (Hunden). Reisende sollen entsprechende direkte Kontakte mit Wasser aus den genannten Seen vermeiden (ProMED, 23. Oktober 2016).

Tollwut in den USA (9)

Aus verschiedenen US-Bundesstaaten werden Expositionen von Menschen mit tollwütigen Tieren gemeldet. In Beaufort County im US-Bundesstaat South Carolina hatten zwei Bewohner Kontakt mit einem Waschbär-Jungen, das an Tollwut erkrankt war. In Grand Junction im US-bundesstaat Michigan hatten ein 11jähriger Junge und sein Bruder direkten Kontakt mit einer tollwütigen Fledermaus. Eine gleichermaßen Exposition fand in Bethlehem im US-Bundesstaat Pennsylvania statt. Dort wird ein 14järiges Mädchen postexpositionell behandelt. In Mansfield im US-Bundesstaat New Jersey wurde ein 1monatiges Kleinkind von einem tollwütigen Waschbären attackiert und verletzt. Reisende in die gesamten USA sollen jeden direkten Kontakt mit auffälligen Wild- und Haustieren vermeiden und im Fall eines entsprechenden Kontakts sofort einen Arzt aufsuchen (ProMED, 23. Oktober 2016).

Hepatitis A in den USA (Detroit)

In einem Nahrungsmittelgeschäft in der Mark Avenue in der Stadt Detroit m US-Bundesstaat Michigan sind zwei Beschäftigte an Hepatitis A erkrankt. Die Gesundheitsbehörden fordern alle Besucher und Käufer des Whole Foods Detroit-Geschäfts auf, die zwischen dem 6. Und 12. Oktober in dem Geschäft Nahrungsmittel verzehrt haben, einen Arzt aufzusuchen um ggf. eine postexpositionelle Hepatitis A-Prophylaxe zu erhalten (ProMED, 23. Oktober 2016).

Masern in Australien (Darwin)

In der australischen Stadt Darwin im Bundesstaat Northern Territory sind bei einer eingereisten Frau Masern diagnostiziert worden. Die Patientin hatte sich in der infektiösen Phase der Inkubationszeit im Museum und der Kunst-Gallerie der Stadt, am Flughafen und in den Mindil Beach Märkten aufgehalten. Damit besteht ein Infektionsrisiko für Personen, die mit der Patientin in Kontakt standen. Reisende nach Australien sollen über eine ausreichenden Immunschutz gegen Masern verfügen (ProMED; 22. Oktober 2016).

Masern in Somalia

Im Allgemeinen Krankenhaus in Kismayo in der süd-somalischen Region Lower Jubba werden 20 Kinder mit Masern behandelt. Die Virusinfektion breitet sich seit drei Wochen in der von Terroristen kontrollierten Region aus. Die eigentliche epidemiologische Situation ist unklar. Reisende nach Somalia sollen über einen ausreichenden Immunschutz gegen Masern verfügen (ProMED, 22. Oktober 2016).

Amöben-Enzephalitis in China

In der Stadt Shenzhen in der chinesischen Provinz Guangdong ist ein Mann an einer Enzephalitis durch die Süßwasser-Amöbenart Naegleria fowleri erkrankt und verstorben. Es handelt sich um den ersten in China gemeldeten Erkrankungsfall durch die freilebende Süßwasser-Amöbenart. Reisende in die chinesische Provinz Guangdong sollen möglichst kein Süßwasser beim Schwimmen einatmen (ProMED, 22. Oktober 2016).

Hepatitis C in den USA (Alaska -2)

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Neuinfektionen von Hepatitis C im Südwesten von Alaska um das Fünffache angestiegen. Betroffen ist insbesondere die Altersgruppe der 18 bis 29jährigen. Als wichtiger Infektionsweg wird die Verwendung von gebrauchten Injektionsnadeln im Rahmen des iv-Drogenabusus genannt. Reisende nach Alaska sollen keine schon benutzten Injektionsnadeln für die iv-Verabreichung von Drogen verwenden (ProMED, 21. Oktober 2016).

Hand-Fuß-Mund-Krankheit in Spanien

In einem Hotel in der Region von Cala Canutells sind mindestens 17 Urlauber an Hand-Fuß-Mund-Krankheit erkrankt. Einige der Urlauber mussten den Urlaub abbrechen und abreisen. Die epidemiologische Situation auf der Insel ist unklar. Reisende nach Menorca und insbesondere die Region von Cala Canutells sollen die Empfehlungen der allgemeinen Händehygiene beachten (ProMED, 20. Oktober 2016).

Hand-Fuß-Mund-Krankheit in den USA (Illinois)

Zum Semesterbeginn sind in der University of Illinois in Champaign im US-Bundesstaat Illinois mindestens 60 Studenten an Hand-Fuß-Mund-Krankheit erkrankt. Zum Erreger wurden keine Angaben gemacht. Nach den Angaben nimmt die Zahl der Neuerkrankungen langsam ab. Reisende in den US-Bundesstaat und insbesondere an die University of Illinois sollen die Empfehlungen der allgemeinen Händehygiene beachten (ProMED, 20. Oktober 2016).

Cholera in der Demokratischen Republik Kongo (2)

In der Demokratischen Republik Kongo hat sich in diesem Jahr die Zahl der Cholera-Erkrankten mehr als verdoppelt. Es ist von mehr als 22.000 Erkrankten die Rede, darunter mehr als 5.500 Kinder. Mehr als 650 Patienten sind verstorben. Die Erkrankungen  treten insbesondere entlang des Kongo Flusses auf. Reisende in die Demokratische Republik Kongo sollen alle Empfehlungen der allgemeinen Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene beachten. Humanitären Helfern in Ausbruchssituationen wird eine Cholera-Impfung empfohlen (ProMED, 20. Oktober 2016).

Cholera in Sambia

Im sambischen District Kapiri Mposhi sind innerhalb einer Woche mindestens 27 Bewohner erkrankt. Mindestens zwei Patienten sind an der bakteriellen Infektion verstorben. Die epidemiologische Situation ist weitgehend unklar. Reisende nach Sambia und insbesondere in den genannten District sollen alle Empfehlungen der allgemeinen Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene beachten. Humanitären Helfern in Ausbruchssituationen wird eine Cholera-Impfung empfohlen (ProMED, 20. Oktober 2016).

Cholera in Süd-Sudan (Northern Liech)

In Rubkona County im süd-sudanesischen Bundesstaat Northern Liech ist die Cholera ausgebrochen. Es ist von zwei bestätigten Erkrankungsfällen und von vier weiteren Verdachtsfällen die Rede. Das Gesundheitsministerium spricht von einem Cholera-Ausbruch. Reisende in den Süd-Sudan und insbesondere in die genannte Region sollen alle Empfehlungen der allgemeinen Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene beachten. Humanitären Helfern in Ausbruchssituationen wird eine Cholera-Impfung empfohlen (ProMED, 20. Oktober 2016).

Zecken-übertragene Infektionen in Kanada

Aus der kanadischen Provinz Manitoba wird erst seit wenigen Jahren die Anwesenheit von Ixodes scapularis bekannt. In den letzten beiden Jahren wurden in der Provinz 70 Fälle von Lyme Borreliose, 14 Fälle von Anaplasmose und ein Fall von Babesiose gemeldet. Reisend ein die kanadische Provinz sollen bei Vorhandensein von Zecken individuelle Maßnahmen zum Schutz vor Zeckenstichen durchführen (ProMED, 20. Oktober 2016).

Östliche Pferdeenzephalitis in den US (9)A

In Allendale County im US-Bundesstaat South Carolina ist ein Pferd an Östlicher Pferdeenzephalitis erkrankt. Es handelt sich um den ersten Erkrankungsfall bei einem Pferd in diesem Jahr im Allendale County und der insgesamt 15. Erkrankungsfall im US-Bundesstaat. In Osceola County im US-Bundesstaat ist ein dort aktuell aufgetretener Erkrankungsfall bei einem Pferd der fünfte registrierte Fall in diesem Jahr. Im gesamten US-Bundesstaat Florida wurden in diesem Jahr bereits 21 Fälle der durch Stechmücken übertragenen Virusinfektion bei Pferden gemeldet. Reisende in den gesamten Osten der USA sollen bei Anwesenheit von Stechmücken eine individuelle Stechmücken-Expositionsprophylaxe durchführen (ProMED, 20. Oktober 2016).

Bakterielle Ruhr in China

In einer nicht näher bezeichneten Schule im Norden von China sind mehr als 300 Schüler an bakterieller Ruhr erkrankt. Als Erreger wird Shigella sonnei genannt. Weitere Informationen über die Infektionsquelle oder die genaue Lokation des Ausbruchs wurden nicht mitgeteilt. Reisende insbesondere in die ländlicheren Regionen Chinas sollen alle Empfehlungen der allgemeinen Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene beachten (ProMED, 20. Oktober 2016).

Tularämie in den USA (Texas)

In Wichita Falls in Wichita County im Norden des US-Bundesstaats Texas ist ein Mann an Tularämie erkrankt. Bisher ist nicht klar, wie der Patient erkrankt ist. Im Wichita County gab es in den letzten 10 Jahren nur fünf entsprechende Erkrankungsfälle, während es im angrenzenden US-Bundesstaat im gleichen Zeitraum mehr als 120 Fälle waren. Reisend ein den Norden des US-Bundesstaats Texas und die nördlich angrenzenden US-Bundesstaaten sollen jeden direkten Kontakt mit Nagetieren und mit Stechmücken, Bremsen und Zecken vermeiden (ProMED, 20. Oktober 2016).

Guillain-Barré-Syndrom in Costa Rica

Aus Cartago im mittelamerikanischen Costa Rica sind mindestens acht Menschen nach einer Impfung gegen Influenza an Symptomen eines Guillain-Barré-Syndroms erkrankt. Ein gesicherter Zusammenhang besteht allerdings bisher nicht. Die Gesundheitsbehörden berichten von einem, wenn überhaupt vorhandenen, minimalen Risiko mit einer Häufigkeit deutlich unter 1/1 Million. Reise-Rückkehrer mit einer aufsteigenden Lähmung sollen auf Guillain-Barré untersucht werden (ProMED, 20. Oktober 2016).

Melioidose in Vietnam

In der vietnamesischen Provinz Thanh Hoa ist ein 25jähriger Mann an Melioidose erkrankt. Er wurde nach einigen Tagen erfolgloser Therapie in ein Krankenhaus in Hanoi gebracht, wo er ein lebensbedrohliches Multiorganversagen entwickelte. Mittlerweile befindet er sich auf dem Weg der Besserung. In dem Krankenhaus in Hanoi sind in diesem Jahr bereits 10 Patienten mit Melioidose behandelt worden. Die Erkrankungsfälle kommen überwiegend aus dem Norden und der Mitte Vietnams. Die Übertragung erfolgt durch direkte Hautkontakte mit feuchter Erde. Reisende, insbesondere mit Grunderkrankungen sollen jeden direkten Kontakt mit feuchter Erde vermeiden (ProMED, 19. Oktober 2016).

Milzbrand in Italien (Sizilien -2)

Auf der italienischen Insel Sizilien sind mindestens 15 Rinder am Milzbrand erkrankt und verendet. Der Ausbruch ereignete sich auf Grasland zwischen Bronte und Randazzo in der Provinz Catania. In der gleichen Region wurde vor zwei Wochen schon ein ausbruchsgeschehen durch Milzbrand an die OIE gemeldet. Die Behörden meinen, dass Blutsaugende Insekten die Tiere infiziert haben könnten und so zu dem Ausbruch führten. Reisende nach Sizilien sollen jeden direkten Kontakt mit erkrankten Tieren oder Tierkadavern vermeiden. Es sollen Maßnahmen zum Schutz vor Insektenstichen durchgeführt werden (ProMED, 19. Oktober 2016).

Keuchhusten in Kanada

Im Nunavut Territorium im Norden Kanadas ist der Keuchhusten ausgebrochen. Betroffen sind mindestens vier Dörfer der Inuit-Ureinwohner in der Baffin Region. Es ist von mehr als 40 Erkrankungsfällen die Rede. Reisende in die genannte Region sollen übe reinen ausreichenden Immunschutz gegen Keuchhusten verfügen. Schwangere mit Kontakt zu Keuchhusten-Erkrankten sollen eine Keuchhusten-Auffrisch-Impfung bekommen (ProMED, 18. Oktober 2016).

Hepatitis C in den USA (Alabama)

Im US-Bundesstaat Alabama steigt die Zahl der Hepatitis C-Erkrankungsfälle in der Bevölkerungsgruppe der Drogenabhängigen steil an. Als Ursache hierfür wird die Übertragung durch gemeinsam benutzte Injektionsnadeln angenommen. Reisend ein den US-Bundesstaat sollen keine schon benutzten Injektionsnadeln für die iv-Verabreichung von Drogen verwenden (ProMED, 18. Oktober 2016).

Fledermaus-Tollwut in Finnland

In einer Daubentonschen Fledermaus in Inkoo in der Region von Uusimaa im Süden Finnlands wurde das Europäische Fledermaus-Virus Typ 2 nachgewiesen. Es handelt sich um den zweiten Nachweis dieses Virus in einer Fledermaus in Finnland. Das Virus kann eine Tollwut-ähnliche Symptomatik beim Menschen hervorrufen. Reisende nach Finnland sollen jeden direkten Kontakt mit Fledermäusen vermeiden (ProMED, 18. Oktober 2016).

Enterovirus-Infektionen in Großbritannien

In der schottischen Stadt Edinburgh sind mindestens vier Kinder an einer schweren Symptomatik durch Enterovirus Serotyp 68 erkrankt. Es handelt sich um vier Kleinkinder, die an paralytischen Lähmungen der unteren Gliedmaßen betroffen sind. Nach den Angaben der Gesundheitsbehörden nimmt die Zahl entsprechender Erkrankungsfälle auf den Britischen Inseln zu. Reisende mit Kindern in die Region sollen alle Empfehlungen der allgemeinen Hygiene beachten und häufig durchführen (ProMED, 18. Oktober 2016).

Legionellose in Italien (Parma)

Im Rahmen eines Legionellose-Ausbruchs in der italienschien Region von Parma sind mittlerweile mindestens 41 Bewohner erkrankt. Bisher konnte die genaue Infektionsquelle nicht identifiziert werden. Allerdings konnten Legionellen in mehreren Kühltürmen in der Umgebung des Infektionsfokus gefunden werden. Reiserückkehrer mit Symptomen eines Atemwegsinfekts sollen auf Legionellen getestet werden (ProMED, 16. Oktober 2016).

Milzbrand in Indien (2)

Im Sanasole Cashew Forest im Similipal-Tierreservat im indischen Bundesstaat Odisha ist ein Elefantenkalb am Milzbrand verendet. Die Elefanten waren außerhalb des Tierreservats umhergestreunt. Das Kalb könnte evtl. durch blutsaugende Insekten infiziert worden sein. Reisende in den indischen Bundesstaat sollen jeden direkten Kontakt mit erkrankten Tieren oder Tierkadavern vermeiden. Fleisch soll nur aus bekannter Herkunft und in gut durchgegartem Zustand verzehrt werden (ProMED, 17. Oktober 2016).

Syphilis in Irland (1)

Im vergangenen Jahr sind in Irland die Fälle von Syphilis um 50% angestiegen. Hauptsächlich betroffen sind dabei homosexuell aktive Männer. Diese Bevölkerungsgruppe macht 80% aller Syphilis-Fälle aus. Die statistischen Daten zeigen, dass der Anstieg der Neuerkrankungen überwiegend durch diese Bevölkerungsgruppe bedingt ist, während die Zahl der Neuerkrankungen bei Frauen stabil bleibt. Reisende nach Irland sollen bei sexuellen Aktivitäten mit unbekannten Einheimischen Schutzmaßnahmen ergreifen (ProMED, 17. Oktober 2016).

Listeriose in Kanada

In Vancouver sind mindestens sechs Personen an Listeriose erkrankt. Als Infektionsquelle wird Essen im Food World Restaurant in der Sexsmith Road in Richmond vermutet, in dem alle Patienten gegessen haben. Die Gesundheitsbehörden warnen momentan dringend vor dem Verzehr von selbst hergestelltem Essen im genannten Lokal. Reise-Rückkehrer mit Symptomen einer Sepsis sollen auf Listerien getestet werden (ProMED, 16. Oktober 2016).

Legionellose in den USA (New York)

Im US-Bundesstaat New York sind acht Bewohner in der Umgebung des Eastern Niagara Hospitals in Lockport an Legionellose erkrankt. Dabei konnten in einem Kühlturm auf dem Krankenhaus Legionellen nachgewiesen werden. Es ist jedoch noch unklar, ob die Erreger vom Kühlturm stammen oder von einem von mehreren Kühltürmen in der Nähe des Krankenhauses. In einem Krankenhaus im Wesley Gesundheitszentrum in Saratoga im US-Bundesstaat New York sind vier Patienten an Legionellose erkrankt. Hier ist  die Infektionsquelle bisher unklar. Reiserückkehrer mit Symptomen eines Atemwegsinfekts sollen auf Legionellen getestet werden (ProMED, 16./22. Oktober 2016).

Mumps in den USA (Arkansas -3)

Im US-Bundesstaat Arkansas sind im aktuellen Ausbruch mindestens 50 Bewohner an Mumps erkrankt. Es handelt sich um den größten Ausbruch seit Jahrzehnten im US-Bundesstaat und um einen der größten Ausbrüche der letzten Jahre in den gesamten USA. Reisende in die USA sollen über einen ausreichenden Immunschutz gegen Mumps verfügen (ProMED, 16. Oktober 2016).

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